Ninja no Hachimon
Das „Ninja no Hachimon“ ist eine Definition dessen, was ein Ninja Ryū lehren muss, um auch eine Ninjakunst zu sein.
Die acht Tore der Ninja
Das bedeutet, dass viele Künste, die vorgeben Ninjakünste zu sein, in Wirklichkeit Krieger-Ryū sind und keine Ninjakunst.
Im Bujinkan sind 3 Ryūha reine Ninja-Ryū, das „Togakure Ryū Ninpō“, das „Gyokushin Ryū Ninpō“ und das „Kumogakure Ryū Ninpō“.
Die anderen sechs Ryūha sind Krieger-Ryū, was natürlich nicht heißt, dass sie nicht wirksam sind! Auch früher lernten Ninja schon andere Ryūha, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.
So waren viele berühmte Ninja, wie z.B. Hattori Hanzo, angesehene Krieger in ihrer Region, von denen nur wenige wussten, dass sie auch Ninja waren.
- Ninja no Kiaijutsu – (Energieentladung)
- Ninja no Taijutsu – (Körperkunst)
- Ninja no Ken – (Schwertkampf)
- Ninja no Yari – (Speerkampf)
- Shurikenjutsu – (Klingenwerfen)
- Kajutsu – (Feuer, Rauch und Explosivstoffe)
- Kyomon – (Beobachten, gesunder Menschenverstand)
- Yugei – (gesellschaftliche Künste, z.B. Teezeremonie oder Ikebana)
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Über den Autor
Ich bin Stefan Imhoff, Gründer des Ninjutsu-Magazins kogakure.de, Designer, Kampfkünstler und Hobby-Philosoph. Ich wohne in Hamburg und schreibe auf meiner persönlichen Website über Webstandards, Informationsarchitektur, Apple, Design und Programmierung.
